Einfach mal gucken

wegen des Sonnenuntergangs … An dem Abend war es lausig kalt und windig, gefühlte Temperatur im Frostbereich. Trotzdem sind wir rausgefahren, um nicht schon auf der Anlaufstrecke zum Strand in die Versuchung des Aufgebens zu kommen 😉

Der Filou stand allein auf dem Parkplatz, die Dünen warfen bereits Schatten in der untergehenden Sonne. Doch es gab schöne Ausblicke über die Felder Richtung Ferienhauspark und Callantsoog.

Die Aussicht oben am Strandaufgang Richtung Nordsee stimmte mich zuversichtlich. Ach, die dicke Wolke wird schon weiterziehen, dahinter sieht es gut und fast wolkenfrei aus.

Wir blieben allein am Strand. Zwischenzeitlich gesellten sich zwar kurz eine Frau mit Hund und ein Pärchen dazu, verschwanden aber sehr schnell wieder. War eben nur was für die ganz hartgesottene Fraktion.

Und dann nahm das Drama seinen Lauf … am Himmel. Ich konnte mich gar nicht losreißen von den ständig wechselnden Ansichten. Ja, das war ein würdiges und ultimatives Finale für einen Sonnenuntergang an der Nordsee im April. Bis die ganz dicke schwarze Wolke den Vorhang zuzog. Und wir haben es sogar noch trocken bis zum Auto geschafft 😉

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Möglicherweise

gibt es ja mal einen sichtbaren Sonnenuntergang … dachte ich mir und fror mir echt den Ar*** ab in der Hoffnung auf schöne Fotos.

Hmm … schöne Fotos habe ich bekommen … allerdings nicht in der klassisch gewohnten Form. Den Preis des Schockfrostens am Strand war es trotzdem wert 🙂

Strand?!

Na klar … reichlich und viel Nordsee. Gelegentlich trifft man auf andere Spaziergänger, Hunde, Sportler und Reiter. Wobei die Begegnungen immer harmonisch ablaufen. Es ist auch reichlich Platz da, um einander aus dem Weg zu gehen, wenn man keine Begegnung möchte. Deutlich mehr los ist an den Strandabschnitten, wo die Pavillons stehen.

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