War absehbar … die Nachmittagsrunde liefen wir durch den Matsch. Nichts mehr mit Winter Wunderland.

Nach den dunklen Regenwolken ist vor den dunklen Regenwolken – oder so. Doch dazwischen gibt es vielleicht einen Hoffnungsschimmer auf schöne Himmelsbilder. Oder gar einen tollen Sonnenuntergang?

Die letzten Sonnenstrahlen setzten den Senf in Flammen und am Himmel irrten wieder die Kraniche orientierungslos herum. Das tun sie gemeinsam mit den Gänsen, seitdem es so kalt geworden war. Wobei man es nur bei diesen beiden Vogelgruppen bewusst erlebt. Wahrscheinlich sind die anderen Zugvogelarten ebenso irritiert gewesen durch den starken Frost.

Ja, es gab tatsächlich ein Himmelsdrama zu bestaunen. So, wie ich es mag, mit dunklen Wolken und feurigem Sonnenuntergang.

Auf dem Heimweg fanden wir dann noch ein Feuer. Nicht ungewöhnlich, dass auf den Feldern irgendwo gezündelt wird (so ist das noch auf dem Dorf). Was ich allerdings nicht mag, dass die Feuer(chen) zum Schluss unbeaufsichtigt vor sich hin kokeln …

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Veröffentlicht in Sehen

Ein Gedanke zu “Feuer

  1. Boah, das letzte Sonnenuntergangsbild … als stünde der Himmel tatsächlich in Flammen. 🙂
    Das Zündeln auf den Feldern find ich unbeaufsichtigt auch total blöd. Aber bei uns auch normal.

    Kraniche … hab lange keine gesehen. Im Herbst nicht, als sie gen Süden zogen und jetzt auch noch nicht. 😦

    LG Frauke

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