Glückstreffer

Ein Eichelhäher, der sich mal von mir ablichten lässt 🙂

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Verständnisfrage

Hey, Ihr Beiden, versteht ihr euch denn?

Was für eine blöde Frage …

Alina und ich waren der Meinung, dass wir Frauke unbedingt die Schoorlse Duinen zeigen müssen. Denn das ist genau ihr Ding: einzigartige Natur mit unendlichen Fotomotiven.

Frauke hat sofort einen kleinen Gesangskünstler entdeckt, den ich weder mit bloßem Auge noch mit der Kamera auf Anhieb identifizieren konnte. Ja, jetzt sehe ich auch, dass es ein Buchfink war 😉

Leider konnten wir nur ein kleines Stück in das Naturschutzgebiet hineingehen, uns blieb gerade mal eine Stunde Zeit. Denn: Seit diesem Jahr muss die Nutzung des Parkplatzes bezahlt werden. Da wurden ganz neue Parkautomaten installiert. Gebühren während der Saison: 1,90 Euro pro Stunde, Tagesticket 6,- Euro. Ganz schön happig. Daran wäre es nicht gescheitert, doch wir hatten kein Geld dabei …

Doch selbst der kurze Rundgang hat uns fasziniert. Es sieht mit dem frischen Frühlingsgrün nochmal anders aus als im November 😉 Und wie wunderbar muss es sein, wenn die Heide im Sommer blüht!

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Zu kurz … alles. Wie auch Fraukes Besuch, die Zeit verging im Flug. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen!

Samstag Abend

mit magischem Licht. Ich habe selten ein derart wechselndes Farbspiel beim Sonnenuntergang erlebt. Es wirkte teilweise richtig dramatisch.

Den ganzen Tag über war es sehr warm gewesen. In der Ferne sah es nach einem aufziehenden Gewitter aus. Doch davon war nichts angesagt. Es waren dicke Seenebelschwaden mit kalter Luft, die für diese reizvolle Atmosphäre sorgten. Ein schöner Abend, um eine Flaschenpost auf die Reise zu bringen 😉

Alina war auch beschäftigt: als Wachhund für einen Rucksack. Sie hatte sich eigenständig dazu ernannt. Damit die junge Frau sich wiederum einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen widmen konnte: der Fraukografie. Denn wir hatten lieben Besuch von Frauke!

Zunächst war es noch eher „goldenes“ Licht, doch man konnte da schon ahnen, dass es eher kein „traditioneller“ Sonnenuntergang werden würde.

Die Kaltluftfront am Horizont beeinflusste die Farben. Die „Wand“ wurde immer dichter und würde den Sonnenball einfach verschlingen. Doch die Sonne kämpfte tapfer und lieferte ein grandioses Spektakel. Zeitweise hatte die Nordsee eine unwirkliche Farbe: türkisgrün. Fast wie in der Südsee …

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